U 25: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | | colspan="3" | U 25, unter Kapitänleutnant [[Viktor Schütze]], lief am 18.10.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Biscaya. Nach 26 Tagen, lief U 25 am 13.11.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 25 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 25, unter Kapitänleutnant [[Viktor Schütze]], lief am 18.10.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Biscaya. Nach 26 Tagen, lief U 25 am 13.11.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 25 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 5.874 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 25 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 25 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 25, unter Kapitänleutnant/Korvettenkapitän [[Viktor Schütze]], lief am 13.01.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik. Es wurde am 30.01.1940 in Cadiz/Spanien vom deutschen Versorger [[Thalia (Versorger)|Thalia]] mit Brennstoff und Proviant versorgt. Der Rückmarsch führte über Helgoland (2 x warten auf Eisgeleit) nach Wilhelmshaven. Nach 37 Tagen, lief U 25 am 19.02.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. Das Boot ging nach dieser Unternehmung vom 19.03.1940 - 31.03.1940 in die Werft nach Wilhelmshaven. U 25 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 25, unter Kapitänleutnant/Korvettenkapitän [[Viktor Schütze]], lief am 13.01.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik. Es wurde am 30.01.1940 in Cadiz/Spanien vom deutschen Versorger [[Thalia (Versorger)|Thalia]] mit Brennstoff und Proviant versorgt. Der Rückmarsch führte über Helgoland (2 x warten auf Eisgeleit) nach Wilhelmshaven. Nach 37 Tagen, lief U 25 am 19.02.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. Das Boot ging nach dieser Unternehmung vom 19.03.1940 - 31.03.1940 in die Werft nach Wilhelmshaven. U 25 konnte auf dieser Unternehmung 6 Schiffe mit 27.335 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 25 - 2. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 25 - 2. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 25, unter Kapitänleutnant [[Heinz Beduhn]], lief am 08.06.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Biscaya. Es gehörte zur U-Boot-Gruppe [[Prien (U-Bootgruppe)|Prien]]. Nach 21 Tagen und zurückgelegten zirka 4.270 sm über und 139 sm unter Wasser, lief U 25 am 29.06.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. Nach dieser Unternehmung ging das Boot vom 01.07.1940 - 01.08.1940 in die Werft nach Wilhelmshaven. U 25 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 25, unter Kapitänleutnant [[Heinz Beduhn]], lief am 08.06.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Biscaya. Es gehörte zur U-Boot-Gruppe [[Prien (U-Bootgruppe)|Prien]]. Nach 21 Tagen und zurückgelegten zirka 4.270 sm über und 139 sm unter Wasser, lief U 25 am 29.06.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. Nach dieser Unternehmung ging das Boot vom 01.07.1940 - 01.08.1940 in die Werft nach Wilhelmshaven. U 25 konnte auf dieser Unternehmung 1 Hilfskreuzer 17.046 BRT versenken und 1 Schiff 7.638 BRT beschädigt. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 25 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 25 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 25 ist seit dem 01.08.1940, in der Nordsee nordöstlich von Terschelling, verschollen | + | | colspan="3" | U 25 ist seit dem 01.08.1940, in der Nordsee nordöstlich von Terschelling, verschollen. |
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| colspan="3" | U 25 erhielt den Befehl, gegen die alliierte Schifffahrt in der Bucht von Biscaya zu operieren. Als es sich nach dem Auslaufen aus Wilhelmshaven nicht mehr meldete, wurde das Boot mit Wirkung vom 02.08.1940 als vermisst erklärt. | | colspan="3" | U 25 erhielt den Befehl, gegen die alliierte Schifffahrt in der Bucht von Biscaya zu operieren. Als es sich nach dem Auslaufen aus Wilhelmshaven nicht mehr meldete, wurde das Boot mit Wirkung vom 02.08.1940 als vermisst erklärt. | ||
Aktuelle Version vom 16. März 2026, 16:47 Uhr
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