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Schulverband der U-Schule: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 28. Januar 2026, 16:42 Uhr

3. U-Ausbildungsabteilung ← Schulverband der U-Schule → U-Bootschulflottille

Datenblatt: Schulverband der U-Schule
Der Schulverband der U-Schule (Unterseebootsschule) war ein spezialisierter Schiffsverband der Kriegsmarine, der die praktische Ausbildung auf See sicherstellte. Er diente als schwimmender Teil der U-Bootschule in Neustadt (Holstein).
Geschichte und Entwicklung
Aufstellung: Der Verband wurde im Mai 1935 parallel zur 1. U-Flottille WEDDIGEN in Kiel gebildet.
Umbenennung: Am 31.10.1937 wurde der Verband in U-Bootschulflottille (US-Fl.) umbenannt.
Transformation: Mit der Verlegung und Umstrukturierung der U-Schule im Juni 1940 nach Pillau ging der Verband schließlich in die 21. U-Flottille über.
Aufgaben und Struktur
Die Hauptaufgabe war die praktische Frontausbildung angehender U-Boot-Besatzungen. Während die Abteilungen der U-Schule an Land die theoretische und technische Ausbildung (z. B. am Tauchtopf) übernahmen, wurde im Schulverband das Manövrieren und der Einsatz auf See trainiert.
Unterstellung: Der Verband unterstand truppendienstlich dem Kommandeur der U-Bootschule (z. B. Kapitän zur See Kurt Slevogt im Zeitraum 1935–1937).
Bootsbestand: Zum Verband gehörten vor allem Schulboote der frühen Typen (z. B. Typ II „Einbaum“), die für Ausbildungszwecke in der Ostsee optimiert waren.
Wichtige Standorte
Kiel (1935–1937): Gründungsort und erster Stützpunkt.
Neustadt in Holstein: Zentraler Sitz der U-Bootschule, in deren Nahbereich die Ausbildung im Verband stattfand
Kommandeur
00.00.1935 - 31.10.1937 Kapitän zur See Kurt Slevogt
Boote des Verbandes
→ Unterseeboot U 1 → Unterseeboot U 2 → Unterseeboot U 3
→ Unterseeboot U 4 → Unterseeboot U 5 → Unterseeboot U 6
→ Unterseeboot U 7 → Unterseeboot U 10
Alle Angaben ohne Gewähr !!!
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