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Gneisenau: Unterschied zwischen den Versionen

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| || colspan="3" | Die '''GNEISENAU''' war ein Schlachtschiff der Scharnhorst-Klasse der Kriegsmarine.
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! Datenblatt
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! '''Schlachtschiff Gneisenau'''
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| colspan="3" | Die Gneisenau war das zweite Schiff der Scharnhorst-Klasse. Sie zeichnete sich durch eine hohe Geschwindigkeit und moderne Bauweise aus. Zusammen mit ihrem Schwesterschiff Scharnhorst bildete sie ein schlagkräftiges Gespann, das insbesondere im Handelskrieg im Atlantik operierte und zeitweise eng mit der U-Boot-Waffe kooperierte.
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| Bauwerft: || colspan="3" | Deutsche Werke, Kiel.
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| Kiellegung: || colspan="3" | 06.05.1935.
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| Stapellauf: || colspan="3" | 08.12.1936.
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| Indienststellung: || colspan="3" | 21.05.1938.
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| Tonnage: || colspan="3" | 31.850 ts (Standard) / 38.900 ts (Maximal).
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| Dimensionen: || colspan="3" | Länge: 235,0 m / Breite: 30,0 m / Tiefgang: 9,9 m.
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| Besatzung: || colspan="3" | ca. 1.670 bis 1.840 Mann (je nach Einsatz).
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! colspan="3" | Bewaffnung & Ausrüstung
 
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| || colspan="3" | Der Kiel des Schlachtschiffes wurde am 14.02.1934 bei den Deutschen Werke in Kiel gelegt. Der Stapellauf erfolgte am 08.12.1936 und die Indienststellung am 21.05.1938.
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| Hauptartillerie: || colspan="3" | 9 x 28-cm-SK C/34 in drei Drillingstürmen (Anton, Bruno, Caesar).
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| Mittelartillerie: || colspan="3" | 12 x 15-cm-SK L/55 in Doppeltürmen und Einzellafetten.
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| Flak: || colspan="3" | 14 x 10,5-cm L/65, 16 x 3,7-cm, 10 x 2-cm (später massiv verstärkt).
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| Torpedos: || colspan="3" | 6 x 53,3-cm Torpedorohre (ab 1941 nachgerüstet).
 
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| || colspan="3" | Das Schiff hatte eine Verdrängung von 38.100 t (max.) Es war 234,90 m lang, 30,00 m breit und hatte einen Tiefgang von 9,90 m. 12 × Wasserrohrkessel und 3 × Germania-Dampfturbinen erzeugten eine Leistung von 157.811 PS (116.070 kW). Diese konnten das Schiff auf bis zu 31,3 kn (58 km/h) beschleunigen. Die Besatzungsstärke betrug 1.669 - 1.840 Mann.
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| Bordflugzeuge: || colspan="3" | 3 Arado Ar 196 mit Katapultanlage.
 
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| || colspan="3" | Bewaffnet war die Gneisenau mit: 9 × 28 cm SK C/34 (L/54,5) (1.350 Schuss) - 12 × 15 cm SK C/28 (L/55) (1.800 Schuss) - 14 × 10,5 cm SK C/33 (L/65) (5.600 Schuss) - 16 × 3,7 cm SK C/30 (L/83) (96.000 Schuss) - 38 × 2 cm Flak C/38 (76.000 Schuss) - 6 × 53,3 cm Torpedorohre - 4 × Arado Ar 196 Bordflugzeuge
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| || colspan="3" | '''Einsatzgeschichte'''
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! colspan="3" | Maschinenanlage & Leistung
 
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| || colspan="3" | Nach Verzögerungen des Baus wurde sie 1938 noch vor dem Schwesterschiff [[Scharnhorst (Schlachtschiff)|SCHARNHORST]] in Dienst gestellt und nahm während des Zweiten Weltkrieges an einigen Operationen der Kriegsmarine teil, wobei sie mehrfach beschädigt wurde. Die GNEISENAU wurde in der Nacht vom 26. auf den 27.02.1942 im Schwimmdock der Deutschen Werke Kiel durch einen Bombentreffer schwer beschädigt und daraufhin außer Dienst gestellt, wobei die Bewaffnung ausgebaut und als Küstenartillerie verwendet wurde. (Turm >>Bruno<< kam als Marineküstenbatterie 11/504 in die Festung Fjell.) Im März 1945 wurde sie als Blockschiff in der Hafeneinfahrt von Gotenhafen selbstversenkt.
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| || colspan="3" | Auffälligstes Merkmal der beiden Schiffe dieser Klasse war die für Schlachtschiffe schwache Hauptbewaffnung mit einem Kaliber von nur 28 cm. Die ursprünglich vorgesehene Aufrüstung mit 38-cm-Geschützen, die auch die Hauptbewaffnung der Bismarck-Klasse waren, wurde nicht durchgeführt.
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| Antrieb: || colspan="3" | 12 Hochdruck-Heißdampfkessel (System Wagner), 3 Satz Brown-Boveri-Turbinen.
 
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| || colspan="3" | Während des Unternehmens >>Cerberus<<, der Rückführung von drei großen Kriegsschiffen von Brest nach Deutschland, verursachte eine Grundmine einen Schaden am Schiff, der im Schwimmdock der Deutschen Werke in Kiel behoben werden sollte. Der Minentreffer wurde als geringfügig deklariert, und es war geplant, dass die Gneisenau Kiel nach zwei Wochen wieder verlassen sollte. Normalerweise musste während eines Dockaufenthaltes die gesamte Munition von Bord geschafft werden. Da die Gneisenau allerdings nur zwei Wochen Liegezeit haben sollte, wurde auf diese Maßnahme verzichtet, und es wurden lediglich die Zünder der Granaten entfernt.
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| Leistung: || colspan="3" | ca. 160.000 PS.
 
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| || colspan="3" | Bei einem der Luftangriffe auf Kiel erlitt das Schiff in der Nacht vom 26. auf den 27.02.1942 einen verheerenden Treffer. Eine Bombe durchschlug Ober- sowie Batteriedeck und detonierte auf dem Panzerdeck nahe der Entlüftung der darunter liegenden Pulverkammer. Glühende Metallsplitter der Bombe und des Schiffdecks trafen Kartuschen und entzündeten deren Treibladungen. Der gesamte Pulvervorrat des Turms A (Anton) verbrannte auf einen Schlag. Der Druck breitete sich aus und hob den Turm aus seiner Barbette. Er fiel verkantet in seine Bettung zurück, wodurch das Schwenkwerk des Turmes zerstört wurde. Ein Teil des Drucks entwich nach oben und zerstörte große Teile des Oberdecks. 112 Männer starben in dieser Nacht. Am nächsten Morgen sah man, dass das gesamte Vorschiff ausgeglüht und nicht mehr zu reparieren war. Weil ohnehin geplant war, die Gneisenau in einigen Wochen zur Aufrüstung nach Gotenhafen zu schicken, machte man sie klar zur Überführung.
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| Geschwindigkeit: || colspan="3" | 31,5 kn (Höchstgeschwindigkeit).
 
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| || colspan="3" | Der Schiffskörper und die Antriebsanlage waren unbeschädigt, so dass die GNEISENAU am 04.04.1942 aus eigener Kraft mit dem Linienschiff [[Schlesien (Schulschiff)|SCHLESIEN]] und einem Eisbrecher nach Gotenhafen fahren konnte. Dort sollte sie repariert, um etwa 10 m verlängert und mit sechs 38-cm-Geschützen in Zwillingstürmen neu bewaffnet werden. Am 01.07.1942 wurde das Schlachtschiff außer Dienst gestellt, um mit der Umrüstung beginnen zu können, für die etwa ein Jahr veranschlagt wurde. Nachdem der Außerdienststellungsbefehl Hitlers für alle schweren Einheiten der Kriegsmarine ergangen war, wurden im Februar 1943 die Arbeiten eingestellt und nicht wiederaufgenommen. Die bereits ausgebaute Bewaffnung wurde als Küstenartillerie in Norwegen und Dänemark (Stevnsfort) verwendet. Bis Frühjahr 1945 lag das Schiff – unter Tarnnetzen verborgen – in Gotenhafen still. Am 27.03.1945 wurde es bei der Räumung Gotenhafens durch die Wehrmacht in der Hafeneinfahrt als Blockschiff auf Grund gesetzt. Es wurde ab September 1951 von polnischen Soldaten gehoben und verschrottet.
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! colspan="3" | Einsatzgeschichte & Gefechtschronik
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| 1940: || colspan="3" | Unternehmen Weserübung. Einsatz als Fernsicherungsgruppe. Gefecht mit HMS Renown; schwere Treffer im Vormars und am achteren Turm.
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| 1941: || colspan="3" | Unternehmen Berlin (Jan.–März). Erfolgreichster Vorstoß in den Atlantik mit Versenkung/Kaperung von 14 Schiffen (66.300 BRT). Kooperation mit U-Booten durch Bordflugzeug-Aufklärung.
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| 1942: || colspan="3" | Unternehmen Cerberus (Februar). Kanaldurchbruch von Brest nach Deutschland. Minentreffer vor Terschelling.
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| 1942: || colspan="3" | Katastrophe von Kiel (26./27.02.). Bombentreffer im Dock; schwere Explosion in der Vorkammer von Turm Anton (112 Tote).
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| 1943-1945: || colspan="3" | Stilllegung in Gotenhafen. Türme Bruno und Caesar wurden als Küstenbatterien nach Norwegen abgegeben. Am 27.03.1945 als Blockschiff selbstversenkt.
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| Aufklärung: || colspan="3" | Während Atlantik-Operationen dienten Bordflugzeuge als Fernaufklärer für U-Boot-Rudel.
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| Personalreserve: || colspan="3" | Nach Stilllegung wechselten hochspezialisierte Artillerie- und Maschinenkader zur U-Boot-Waffe.
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| BArch RM 92 || colspan="3" | Kriegstagebücher (KTB) der Gneisenau (mit detaillierten Gefechtsberichten zum Atlantik-Einsatz und den Versenkungszahlen).
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| BArch RM 7 || colspan="3" | Akten der Seekriegsleitung (zur operativen Zusammenarbeit zwischen Überwasserstreitkräften und der U-Boot-Führung).
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Personalunterlagen (zur Dokumentation der Dienstzeiten von Spezialisten, die später zur U-Boot-Waffe versetzt wurden).
 
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| || colspan="3" | Aus Wikipedia/Deutschland [https://de.wikipedia.org/wiki/Gneisenau_(Schiff,_1936) | → Schlachtschiff Gneisenau]
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| Gröner, Erich || colspan="3" | "Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945" (Standardwerk zu den technischen Daten, Bauverlusten und zum endgültigen Verbleib des Schiffes).
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| Koop / Schmolke || colspan="3" | "Die Schlachtschiffe der Scharnhorst-Klasse" (Detaillierte Monografie mit Schwerpunkt auf Konstruktion und Einsatzgeschichte).
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| Lohmann / Hildebrand || colspan="3" | "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Systematische Darstellung der Kriegsmarine-Organisation und der operativen Unterstellungen).
 
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
 
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Aktuelle Version vom 16. Februar 2026, 15:24 Uhr

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Datenblatt Schlachtschiff Gneisenau
Die Gneisenau war das zweite Schiff der Scharnhorst-Klasse. Sie zeichnete sich durch eine hohe Geschwindigkeit und moderne Bauweise aus. Zusammen mit ihrem Schwesterschiff Scharnhorst bildete sie ein schlagkräftiges Gespann, das insbesondere im Handelskrieg im Atlantik operierte und zeitweise eng mit der U-Boot-Waffe kooperierte.
Baudaten & Technische Maße
Bauwerft: Deutsche Werke, Kiel.
Kiellegung: 06.05.1935.
Stapellauf: 08.12.1936.
Indienststellung: 21.05.1938.
Tonnage: 31.850 ts (Standard) / 38.900 ts (Maximal).
Dimensionen: Länge: 235,0 m / Breite: 30,0 m / Tiefgang: 9,9 m.
Besatzung: ca. 1.670 bis 1.840 Mann (je nach Einsatz).
Bewaffnung & Ausrüstung
Hauptartillerie: 9 x 28-cm-SK C/34 in drei Drillingstürmen (Anton, Bruno, Caesar).
Mittelartillerie: 12 x 15-cm-SK L/55 in Doppeltürmen und Einzellafetten.
Flak: 14 x 10,5-cm L/65, 16 x 3,7-cm, 10 x 2-cm (später massiv verstärkt).
Torpedos: 6 x 53,3-cm Torpedorohre (ab 1941 nachgerüstet).
Bordflugzeuge: 3 Arado Ar 196 mit Katapultanlage.
Maschinenanlage & Leistung
Antrieb: 12 Hochdruck-Heißdampfkessel (System Wagner), 3 Satz Brown-Boveri-Turbinen.
Leistung: ca. 160.000 PS.
Geschwindigkeit: 31,5 kn (Höchstgeschwindigkeit).
Einsatzgeschichte & Gefechtschronik
1940: Unternehmen Weserübung. Einsatz als Fernsicherungsgruppe. Gefecht mit HMS Renown; schwere Treffer im Vormars und am achteren Turm.
1941: Unternehmen Berlin (Jan.–März). Erfolgreichster Vorstoß in den Atlantik mit Versenkung/Kaperung von 14 Schiffen (66.300 BRT). Kooperation mit U-Booten durch Bordflugzeug-Aufklärung.
1942: Unternehmen Cerberus (Februar). Kanaldurchbruch von Brest nach Deutschland. Minentreffer vor Terschelling.
1942: Katastrophe von Kiel (26./27.02.). Bombentreffer im Dock; schwere Explosion in der Vorkammer von Turm Anton (112 Tote).
1943-1945: Stilllegung in Gotenhafen. Türme Bruno und Caesar wurden als Küstenbatterien nach Norwegen abgegeben. Am 27.03.1945 als Blockschiff selbstversenkt.
Relevanz für die U-Boot-Waffe
Aufklärung: Während Atlantik-Operationen dienten Bordflugzeuge als Fernaufklärer für U-Boot-Rudel.
Personalreserve: Nach Stilllegung wechselten hochspezialisierte Artillerie- und Maschinenkader zur U-Boot-Waffe.
Quellenverweise - | Invenio Online-Recherche
BArch RM 92 Kriegstagebücher (KTB) der Gneisenau (mit detaillierten Gefechtsberichten zum Atlantik-Einsatz und den Versenkungszahlen).
BArch RM 7 Akten der Seekriegsleitung (zur operativen Zusammenarbeit zwischen Überwasserstreitkräften und der U-Boot-Führung).
BArch PERS 6 Personalunterlagen (zur Dokumentation der Dienstzeiten von Spezialisten, die später zur U-Boot-Waffe versetzt wurden).
Literaturverweise
Gröner, Erich "Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945" (Standardwerk zu den technischen Daten, Bauverlusten und zum endgültigen Verbleib des Schiffes).
Koop / Schmolke "Die Schlachtschiffe der Scharnhorst-Klasse" (Detaillierte Monografie mit Schwerpunkt auf Konstruktion und Einsatzgeschichte).
Lohmann / Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Systematische Darstellung der Kriegsmarine-Organisation und der operativen Unterstellungen).
Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
ubootarchivwiki@gmail.com - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132